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Merkhilfe für gutes Design

1) Switch-Konstrukte oder nicht-elementare if-Statements (alles, was nicht mit <,>=,==,|| etc geprüft wird)
weisen auf einen Design-Fehler hin, den man durch Polymorphismus lösen kann. Bsp: Methode male() vor und nach Benutzung von abstrakten Methoden
2) Vererbte Dinge sind immer in den Unterklassen da, aber nur public v/m sind echt “sichtbar”
3) Man verwendet immer private für Attribute einer Klasse und macht sich Getter/Setter um in Unterklassen (und evtl auch aus anderen Klassen) darauf zugreifen zu können
4) Vererben tut man, wenn verschiedene Objekte in Teilen gleich sind und sich gleich Verhalten
5) Abstrakte Klassen nutzt man, wenn es die Oberklasse an sich gar nicht gibt
6) Abstrakte Methoden nutzt man dann, wenn man vererben möchte, die Funktionalitäten aber in jeder Unterklasse anders implementiert werden müssen, und nicht gleich sind.
7) die Implementierung eines Interfaces ist sowas wie das Implementieren von abstrakten Methoden einer Superklasse, nur besser!

Gefunden hier:
Quelle: http://www.java-forum.org/einfuehrungen-erste-schritte/76834-vererbung-polymorphie.html